23. März 2026

Trainingslager Malente

Vom 08.03.-12.03. reisten wir mit 11 Schwimmern und Trainern nach Malente zu unserem ersten Trainigslager.

Ein strukturierter Start in jeden Trainingstag

Jeder Tag im Trainingslager begann nach einem festen Rhythmus. Um 7:20 Uhr traf sich die gesamte Gruppe vor den Zimmern, um mit einem gemeinsamen Morgenlauf in den Tag zu starten. Diese Routine half nicht nur beim Wachwerden, sondern stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl und bereitete den Körper optimal auf die kommenden Einheiten vor.

Nach dem Lauf blieb etwas Zeit zur Erholung, bevor das Frühstück serviert wurde. Die Auswahl reichte von gekochten Eiern, Müsli und Brot bis hin zu verschiedenen Aufstrichen wie Geflügelschinken, Käse und einer Vielzahl an Marmeladen.

Erste Schwimmeinheit: Technik im Fokus

Im Anschluss an eine kurze Pause ging es in die Schwimmhalle zur ersten Trainingseinheit des Tages. Die Einheiten waren nach Schwimmlagen aufgeteilt, sodass jeden Tag eine andere Lage im Mittelpunkt stand. Ziel war es, typische Fehler zu erkennen, gezielt zu korrigieren und die Technik nachhaltig zu verbessern.

Für Schwimmerinnen und Schwimmer mit besonders hartnäckigen Problemen wurden zusätzlich Einzeltrainings angeboten – ein Angebot, das sich als äußerst effektiv erwies.

Nach dem Training folgte eine weitere Pause, in der sich alle dehnten und auf die kommenden Inhalte vorbereiteten. Im anschließenden Theorieblock beschäftigten sich Schwimmer und Trainer mit zwei täglichen Aufgaben:

Anhand dieser Daten wurden Trainingsfaktoren, Ernährung und deren Auswirkungen auf Leistung und Regeneration besprochen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Analyse aller Schwimmstile inklusive detaillierter Technikbesprechungen.

Mittagessen und zweite Trainingseinheit

Zum Mittagessen gab es täglich einen zuvor gewählten Hauptbestandteil sowie verschiedene Beilagen wie Nudeln, Reis oder frische Salate. Nach einer Pause folgte entweder die zweite Schwimmeinheit oder eine Sporthalleneinheit.

In der Halle standen abwechslungsreiche Inhalte auf dem Programm:

Abendprogramm: Entspannung und Regeneration

Nach einer größeren Pause am Nachmittag, die zur freien Verfügung stand, gab es um 19:00 Uhr Abendessen – meist Brot, Aufstriche und Salate.

Der Tag endete jedoch nicht direkt danach: Jeden Abend fand eine geführte Yoga- oder Qigong-Stunde statt. Diese Einheit sorgte für Entspannung, bewusste Atmung und einen ruhigen Abschluss des intensiven Trainingstages.

Ausgezeichnet mit:
Sport Pro Gesundheit Sport Pro Reha Freiwilligendienste im Sport DOSB – Integration durch Sport, ausgezeichneter Stützpunktverein
Partner:
Hamburger Sportbund Sport begeistert Hamburg Lotto Hamburg TopSportVereine Hamburg Airport Freiburger Kreis